PROMI-Werbung

Willkommen auf der Seite, auf der ein paar bekannte Fans des Buches aus Kultur und Politik Werbung machen. Pünktlich zum Start der Weltausgabe, die zum Jubiläum 25 Jahre Deutsche Einheit auf den deutschen Markt kommt. So wie Schlagerstar Stefanie Hertel, die sich als Erzgebirglerin darüber freute, mit “Eine Liebe. Zwei Welten.” ein Buch zu bekommen, dass sie nicht nur selbst an die geteilten Zeiten erinnert, sondern auch ihre Tochter Jannett, die gerade mal 14 ist und schon die ersten Fragen stellt, wie es denn früher so war. So war sie froh, endlich mal ein Buch über diese Zeiten zu finden, das alle Generationen lesen können.

Ich schrieb ihr eine schöne Widmung für die ganze Familie, die sie freute.

Dann wurde sie schon zum Auftritt gerufen und nahm es mit hinter die Bühne.

Dort wartete schon Olaf Schubert. Als geborener Dresdner hatte er natürlich schon von dem Buch gehört, das Millionen an die alten Zeiten erinnert.

Weil auch er vieles von dem wiedererkennt, mit dem er groß geworden ist und so freut auch er sich jetzt über sein eigenes Exemplar.

Ähnlich wie Katja Ebstein, die Schlagerikone aus den geteilten Zeiten, die uns auf RTL, dem einzigen Radiosender, den wir im Tal der Ahnungslosen von „drüben“ empfangen konnten, immer wieder mal etwas Abwechslung brachte. Das schrieb ich ihr auch so in ihre persönliche Widmung.

Sie freute sich zwar auch, aber danach erzählte sie mir, dass sie heute eigentlich nicht nur aus eine Schlagerikone aus dieser Zeit gesehen werden will, sondern eher als eine Frau, die sich mit der Zeit nicht mehr musikalisch, sondern geistig auseinandersetzt, nach dem Motto: Gegen das Vergessen! Weil sie der Meinung ist, man sollte die roten deutschen Zeiten genauso aufarbeiten wie die braunen davor. Das freute mich natürlich, denn dafür ist das Buch ja geschrieben, also bekam sie es mit doppeltem Dank.

Und hier noch der erste prominente Fan aus Österreich. Ist ja in Österreich geboren. Herbert Feuerstein, der eine Widmung von Ossi zu Ösi bekam.

Obwohl er ja die meiste Zeit in Deutschland gelebt hat, allerdings im „Westen“, wo man bis heute noch nicht viel weiß über den Alltag im Osten des geteilten Deutschlands. Eine schöne Geschichte über diese Zeiten kommt dafür gerade Recht.

So freute auch er sich natürlich über sein ganz eigenes Exemplar. Und ließ es nicht mehr los.

Ähnlich wie dieser Promi aus der Politik, der langjährige Fraktionsvorsitzende der CDU-Sachsen, Steffen Flath, sich über sein eigenes Exemplar freute, noch als die deutsche Erstausgabe, mit deutschem Titel und Cover.

Ihm gefiel das Buh so sehr, dass er der Meinung war, dieses  ist genau der richtige Lesestoff für seine Fraktion. Für jedes der 58 Mitglieder ein Exemplar, was hintereinander gereiht doch schon imposant aussah.

Er will damit zur besseren Aufarbeitung unserer jüngsten deutschen Vergangenheit beitragen, denn manche Fraktionsmitglieder sind heute so jung, dass sie diese Zeit nur vom Hörensagen kennen. Anders als die “Alten”, die noch wissen, wie es “damals” war. So wie Roland Jahn

…. oder die langjährige “Kanzlerin von Dresden”…

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…Helma Orosz, die als Dresdner Oberbürgermeisterin sogar Obama beeindruckt hat. Auch sie freute sich über das “Stück Erinnerung” plus persönlicher Widmung und will es fleissig weiterempfehlen, so wie dieser Fan…

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…der “Kanzler von Sachsen” Stanislav Tillich, der damit das passende Buch zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Wende und der Wiedervereinigung fand. Ähnlich wie der erste “Ami”.

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Ihn traf ich bei den Jubiliäumsfeierlichkeiten in Dresden, auf der Prager Straße. Richard C. Barkley, der letzte Botschafter der Amis in der DDR. Dort wurde er öfters verwechselt, wie er mir sagte: ‘Wegen meiner Glatze dachten die Menschen auf der Straße manchmal, ich sei ‘Gorbi’.” Er erzählte mir, dass die Stelle in Ostberlin sein Traumjob war. Außer jeden Tag das ‘Neue Deutschland’ lesen’.” Ich versprach ihm, dass das Buch das genaue Gegenteil ist, “lesenswert, unterhaltsam und informativ.” So freute auch er sich, allerdings ohne ‘Foto mit Buch’, weil gerade kein Fotograf in der Nähe war. Aber er nahm es dankbar mit nach Amerika, als “ewige Erinnerung an die geteilten Zeiten”. Dafür habe ich es geschrieben und so kam mal wieder alles zusammen. Obwohl es öffentlich weiter tapfer verschwiegen wird geht das Buch seinen Weg. In Deutschland wie der Welt.